Wer wir sind!

fgkopfGongtherapeut Dr. Matthias Geisse und Klangenergetiker Peter Triendl haben 2004 Klangmeridian gegründet, um ihr Wissen über die Anwendung und Wirkung von Gongs und Klangschalen möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. In den Ausbildungsreihen ist Dr. Matthias Geisse, Gründer des Gong Instituts Deutschland, schwerpunktmäßig für die Gong-Klangmassage zuständig, während Peter Triendl den Fokus auf Klangschalen setzt.

Geisse und Triendl haben in ihrer Zusammenarbeit spezielle tiefgehende Anwendungsformen entwickelt, die es dem Anwender erlauben, sich weit über das übliche Maß hinaus individuell und undogmatisch auf jeden einzelnen Klienten einzustellen – eine Methode, die über eine schlichte Entspannungstechnik weit hinaus geht.

Ab 2010 wird sich das Angebot von Klangmeridian um die Komponente Klang+Bewegungspädagogik erweitern. Dozenten dieser Ausbildungsreihe sind Dr.Matthias Geisse, Peter Triendl und die Tanzpädagogin/Choreographin Gizella Hartmann. Die Ausbildung Klang+Bewegungspädagogik nach Klangmeridian basiert auf das von Triendl und Hartmann entwickelte Modell „Tanz der Stille“.

 

Peter Triendl

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Es war vor etwa zehn Jahren in einem schamanischen Zentrum in den Bergen Guatemalas, dass der gebürtige Kufsteiner Peter Triendl die Faszination von Gongs und Klangschalen für sich entdeckte. Nach zahlreichen klangtherapeutischen und schamanischen Ausbildungen ist Peter Triendl mittlerweile als Klangtherapeut und Klangkünstler im deutschsprachigen Raum anerkannt.

Längst schon bietet er selber Ausbildungen für Klangschalenmassage und Klangtherapie an. Neben seiner therapeutischen Arbeit gibt Peter Triendl Klangkonzerte und Klangmeditationen.

Mehr unter www.aufklang.net

 

Dr. Matthias Geisse

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Nähere Informationen über Herrn Dr. Matthias Geisse finden sie auf den Seiten vom Gonginstitut Deutschland.

 

 

 

 

Gizella Hartmann

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Gizella Hartmann ist eine inspirierte Tänzerin und Choreographin, die sich parallel zu ihrem Architekturstudium intensiv mit der Fusion von ethnischen und modernen Tanzstilen beschäftigt hat. Seit 2002 konzentriert sie sich auf künstlerische und kulturpädagogische Projekte mit Kindern und Jugendlichen im Raum Düsseldorf, hier vorrangig zu nennen TAKE OFF-Junger Tanz, eine Initiative zur Förderung von Tanz an Schulen (Tanzplan Deutschland) und mus-e, ein künstlerisches Programm der Yehudi-Menuhin-Stiftung.

Ihr besonderes Engagement gilt der künstlerischen Arbeit mit verhaltensauffälligen Kindern und mit jugendlichen Migranten. Mehr unter www.raks-gizella.de